ZIMMERMANN Eisenpfannen 40 Jahre Kompetenz
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Heute schon geschwenkt?

Im Saarland, im Hunsrück und in der Pfalz wird diese Frage während der Grillsaison (also ganzjährig) vermutlich mit einem verwunderten Kopfnicken oder schlicht mit "Jo" beantwortet werden. Schließlich gilt: "Ich schwenke, also bin ich." Schwenkgrills gehören schlicht zum Landschaftsbild. Und auf den Schwenker kommt der Schwenker, damit der Schwenker schwenken kann.

Wem jetzt der Kopf schwankt: Schwenker ist sowohl der Schwenkgrill als auch der Grillmeister als auch das Grillgut, und letzteres wird, genau, geschwenkt. Alles ganz einfach, also. Aber natürlich eignet sich ein Schwenkgrill nicht nur zur Zubereitung von marinierten Schweinesteaks – der klassische Schwenkbraten – sondern für jedes Grillgut, entsprechend ausgerüstet sogar für Rollbraten, Spießbraten und Hähnchen. 

Ein Schwenkgrill geht um die Welt

Die Ursprünge des Schwenkgrillens liegen im Dunkeln. Genauer gesagt: Im Bergbau. Der Schwenkgrill ist eine original saarländische Erfindung, erstmals gebaut und eingesetzt von den Grubenarbeitern im Saarland. Und mittlerweile finden Schwenkgrills über das ursprüngliche Verbreitungsgebiet hinaus mehr und mehr Freunde in der ganzen Welt. Kein Wunder, denn der Schwenker hat unbestreitbare Vorteile: Das Grillgut wird beim schwenken und drehen des Grillrosts gleichmäßig gegart, es kommt nicht zu punktueller, übermäßiger Hitzeeinwirkung. Und die Bedienung des Schwenkgrills ist die perfekte Verbindung von Kontemplation und Kommunikation, das harmonische Wechselspiel von konzentriertem Schwung und entspanntem Plaudern. Jo.

Buchen sollst du suchen

Vor Eichen sollst du weichen. Beim Gewitter ist das kompletter Blödsinn, beim Schwenkgrill in der Tat guter Rat. Wird der Schwenker statt mit Holzkohle nach ursprünglicher Art mit Holz befeuert, eignet sich nicht jede Holzsorte gleichermaßen als Brennstoff. Eiche ist hier keine gute Wahl, auch Fichte, Tanne und andere Nadelhölzer verbieten sich, da sie dem Grillgut einen unangenehm verfälschenden Eigengeschmack verleihen können. Mit Buche oder Obstbaum als Grillholz ist man stets auf der sicheren Seite, zumal diese Hölzer exzellente Brenneigenschaften besitzen. Es versteht sich von selbst, dass lackiertes, imprägniertes oder sonstwie behandeltes Holz unter keinen Umständen beim Schwenkgrillen Verwendung finden sollte, genauso wenig wie chemische Anzündhilfen oder Benzin.

In der Region vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht bei schönem Grillwetter das Aroma von frisch Gegrilltem wahrnehmen kann. Dann wird gesagt: "Lo riecht et es wirra jemand wat am brore." Was soviel heißt wie: "Dort riecht es als sei jemand wieder etwas am grillen". Und so soll es ja auch sein.

 

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ABANI DELUXE

  • Feuerstelle aus hitzebeständigem Edelstahlblech und Gestell aus Edelstahlrohren
  • Galgen aus Rundrohr, Durchmesser 25 mm, Höhe 1500 mm,  Ausleger ca. 450 mm
  • Kurbel mit Stahlseil für die problemlose Höhenverstellung
  • Grillrost poliert und lebensmittelecht mit Reling und Aufhängung
  • Kettenkit bestehend aus kugelgelagertem Seilwirbel, Aufhängeketten und Karabinerhaken zum Einhängen des Grillrostes
  • Modell 5.13 mit Grillrost 50 cm und Modell 5.14 mit Grillrost 60 cm

Der Grillgalgen ist schwenkbar und abnehmbar.

Der wandelbare Holzkohle – Gesundheitsgrill Champ komplett aus lebensmittelechtem Edelstahl. Die Feuerung ist seitlich vom motorbetriebenen Grillspieß ( 8 mm Rund mit 6 mm Vierkantaufnahme inkl. 2 Einfach- und 1 Doppelgabel ) angeordnet, so dass der Bratensaft nicht in die Glut, sondern in die enthaltene Saftschale tropft und zur Zubereitung von leckeren Soßen verwendet werden kann.

Durch einfaches Drehen des Grillkörpers um 90 ° erhält der Grill neue Funktionsmöglichkeiten. Nun kann man auf dem höhenverstellbaren Gesundheitsgrillrost Steaks, Würstchen usw. gesundheitsbewusst grillen.

Grillmotor 230 Volt. Dreht bis 10 kg. 6mm Vierkant. Passend für alle handelsübliche Grills. 26,90 Euro.

Werkstoffnummer 1.4301 - X5CrNi18-10

Der häufigste Legierungstyp eines nichtrostenden Stahls, der uns im Alltag begegnet, ist die Legierung X5CrNi18-10 (Werkstoffnummer 1.4301, Aufschrift 18/10, auch bekannt als V2A). 33 % der Produktion von nichtrostenden Stählen entfallen auf diesen Legierungstyp, weitere 20 % auf den ähnlichen Stahl 1.4307 (X2CrNi18-9). Bei 1.4301 handelt es sich um einen relativ weichen, nickelhaltigen, nicht ferromagnetischen Austenit-Stahl für beispielsweise Töpfe, Essbesteck (ausgenommen Messerklinge), Spülbecken, Auspuffanlagen für Verbrennungsmotoren und Ähnliches. Die Bezeichnung 18/10 bezieht sich auf den Anteil an Chrom/Nickel.

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